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Chance vergeben

Stefan Hoff

16.10.2017 - 14:34 Uhr





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Völklingen unterliegt Bingen mit 20 : 26 (10:10)

Marius Merziger erzielte fünf Treffer

Lange war das Spiel bei immer wieder wechselnder Führung ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit konnten die Völklinger ihrer Stärken in der ersten und zweiten Welle gegen die stark zurückarbeitenden Bingener nicht mehr ausspielen.

Viel Spannung versprach die Partie zwischen dem der HSG Völklingen und der HSG Rhein Nahe Bingen bereits vor dem Anpfiff. Zwei starke Abwehrreihen trafen aufeinander.  Den besseren Start erwischten dann die Völklinger. Louis nach einer schnellen Kreuzung mit Christian Jung traf zum 1:0, und Lars Walz erkämpfte sich in der Abwehr den Ball und verwandelte im Gegenstoß zum 2:0. In der vierten Minute netzte Martin Schieke vom Kreis erstmals für die Gäste ein. Wenig später legte Louis mit seinem Rückraumtor  zum 3:1 nach. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo. Auf den Treffer von Baucke folgte ein Siebenmetertor durch Corazolla. Mit seinem zweiten Siebenmetertor erhöhte Corazolla auf 3:6 (13. Min). Zu viel Platz ließen die mit einer Manndeckung agierenden Völklinger ihrem Gegner. Kreuser nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr um. Er blieb aber weiter bei einer offensiven 5:1 Abwehr. Insbesondere Sebastian Diehl und Dominik Baucke wussten dies auszunutzen und erhöhten auf 9:5. Für ihre Tore mussten die Bingener nun aber mehr arbeiten. Völklingen stemmte sich dagegen. Merziger, Saunus und Hoff verkürzten nach Ballgewinnen zum 8:9. Bingen verlangsamte das Spiel und stand mehrfach vor dem Zeitspiel.  Erst scheiterte Diehl an Andrej Kessler und dann auch Corazolla vom Siebenmeterpunkt. Wieder Marius Merziger netzte zum 10:10 Halbzeitstand ein.

Mehrere umstrittene Situationen werden gegen Völklingen gepfiffen

Die Hüttenstädter knüpften dort an wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Auf das vierte Tor von Corazolla (4/3) folgten Tore von Louis, Christian Jung und Lars Walz zur 13:11 Führung. Die Abwehrreihen standen auf beiden Seiten gut und ackerten stark gegen den Mann. Eichholz und Trierweiler versenkten für die Gäste aus dem Rückraum und zweimal Hoff erwiderte auf der HSG Seite zum 15:13. Dann lichteten sich die Reihen bei den Völklingern. Erst erhielt Walz eine Zeitstrafe und 90 Sekunden nachdem die Völklinger wieder vollzählig waren musste Alexander Saunus (45. Min) und sofort wieder Walz (46. Min.) vom Feld.  Die Bingener  konnten die Überzahl nutzen und gingen mit 17:16 durch Diehl in Führung. Merziger glich nochmal in Unterzahl zum 17:17 (45 Minute) aus.

Wegen der ständigen Unterzahl in der zweiten Halbzeit (6:1 Zweiminutenstrafen) konnten die Völklinger nicht mehr so viele einfache Gegenstoßtore erzielen, da die Bingener auch gut zurückarbeiteten. Hinzu kamen mehrere umstrittene Entscheidungen, die zumeist gegen die Gastgeber gepfiffen wurden.

Das Völklinger Spiel hatte keine Struktur mehr und Bingen nutzte dies aus. 17:21 hieß es in der 48 Minute. Merziger verkürzte nochmals auf 18:21, was Hoffnung machte. Direkt im Anschluss holte sich Thomas Jung eine weitere Zeitstrafe ab. Als Corazolla mit seinem neunten Treffer sowie Schubert und Diehl vier Minuten vor dem Abpfiff zum 24:19 trafen, war die Vorentscheidung gefallen. Die Bingener verwalteten ihren Vorsprung clever bis zum Schluss. Am Ende stand ein 20:26 auf der Anzeigetafel.

Es spielten:

HSG Völklingen- Andrej Kessler, Matthias Reuber im Tor, Marius Merziger (5), Lars Walz (4), Niklas Louis (3), Niklas Hoff (3), Alexander Saunus (3/2), Christian Jung (2), Pascal Simon, Jake Balthasar, Thomas Jung, Max Zipfel, Jörn Montag

Siebenmeter: Völklingen (2/2), Bingen (4/3)
Zweiminuten: Völklingen (7), Bingen (1)

Unglückliche 25:24 Niederlage gegen Budenheim

Stefan Hoff

09.10.2017 - 11:37 Uhr





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Tolle Moral der HSG, am Ende fehlte das Glück

Die HSG Völklingen erkämpfte sich zumindest ein Herzschlagfinale bei den hochgehandelten Sportfreunden aus Budenheim. Beim Tabellendritten verloren die Völklinger nach einer starken zweiten Halbzeit 25:24 (16:11). „Ein Punkt wäre verdient gewesen, in der zweiten Halbzeit waren wir das bessere Team und hatten es in der Hand“ bilanzierte HSG Coach Berthold Kreuser. „Es verdient aber Respekt, wie diese Mannschaft trotz eines Sechs-Tore-Rückstands in die Partie zurückgekehrt ist.“

Denkbar schlecht startete die HSG in diesen Handballsamstag. Lars Walz meldete sich krankheitsbedingt ab. Die Grippe hatte ihn so stark erwischt, dass er nicht einmal die Fahrt mitmachen konnte. Auch die Hinfahrt lief nicht so wie sie sollte. Fast drei Stunde verbrachten die HSGler im Bus. Staus und Umleitungen verlängerten die Fahrt und man traf erst 40 Minuten vor Spielbeginn ohne eine Pause gemacht zu haben in Budenheim ein. Hierbei ein Dank an die Gastgeber und Schiedsrichter, die Verständnis hatten und das Spiel 15 Minuten später anpfiffen.

Trotzdem waren die Völklinger in den ersten 15 Minuten nicht bei der Sache. Kröhle, Blezinger, Rigterink und Knieps trafen zum 4:0 bevor Jake Balthasar in der neunten Minute das erste HSG Tor vom Kreis erzielte. Noch einmal Knieps und Heidig erhöhten sogar auf 6:1 in der 11. Minute. Das von Berthold Kreuser vorgegebene 5:1 Deckungskonzept griff nicht, weil zu wenig Laufbereitschaft da war und individuelle Fehler immer wieder den Verbund aufrissen.  

Und auch vorne blieben klarste Chancen ungenutzt.

Die Umstellung auf eine 6:0 Abwehr zeigte Wirkung. Ab der 11. Minute waren beide Mannschaften gleichwertig. Budenheim glänzte durch seine gute Spielanlage, Völklingen jetzt mit mehr Kampf und schnellerem Umschaltspiel. Und vorne traf Niklas Hoff, den die Budenheimer offensichtlich nicht auf der Rechnung hatten und auch bis zum Spielende nicht in den Griff bekamen. Mit seinem dritten Treffer in Folge verkürzte Hoff in der 17. Minute auf 7:11. Trotzdem klappte vorne nicht alles, eine zu kritisierende Chancen-Verwertung vermasselte der HSG die weitere Ergebnisverkürzung. Die Sportfreunde indes nutzten ihre Chancen und ging mit einem 16:11 Vorsprung in die Kabine. „Es wäre mehr drin gewesen“, merkte Stefan Hoff an. „ Wir fanden einige gute Lösungen, aber vor dem Tor ließen wir zu viele beste Chancen aus.“

Berthold Kreuser sah ein merkwürdiges Spiel.

Beide Mannschaften spielten jetzt auf Augenhöhe. In der 40 Minute stand es 18:14. Es war zum  Haare raufen: Niklas Louis warf völlig freistehend ans Lattenkreuz, Pascal Simon einen Aufsetzer übers Tor. Die Hüttenstädter liefen weiterhin einem klaren Rückstand hinterher. Die Moral der HSG war aber intakt. Die Abwehr stabilisierte sich wieder, während die Hausherren unaufmerksamer wurden. Der Budenheimer Rechtsaußen Lukas Scheer kam nun besser zur Geltung. Ausgehend vom starken Benjamin Kröhle legten die Hausherren durch zwei Tore vom freigespielten Scheer auf 22:16 vor (45. Minute). Budenheims Coach Thomas Gölzenleuchter merkte aber, dass Völklingen immer spielbestimmender wurde und nahm in der 47. Minute eine Auszeit.

Budenheim 9 Minuten ohne Treffer

Benjamin Kröhle traf in der 50 Minute mit seinem 5 Treffer zum 24:18. Ab diesem Zeitpunkt spielte nur noch ein Team, die HSG Völklingen. Niklas Louis und Christian Jung erzielten in Überzahl das 20:24, Wieder Niklas Louis mit seinem fünften Treffer und Niklas Hoff mit seinem neunten Treffer schafften den HSG Anschluss zum 24:22 in der 54. Minute.  Scheer scheiterte zweimal an Andrej Kessler und auf der Gegenseite verwandelte Christian Jung aus der zweiten Reihe und schließlich Marius Merziger gekonnt vom Kreis zum 24:24 (58:40).

40 Sekunden vor dem Ende bediente Manuel Blezinger seinen Kreisläufer Knieps, der den 25:24 Führungstreffer für die Gastgeber warf.
Völklingen spielte den letzten Angriff geduldig mit Druck und Übersicht. Sekunden vor dem Ende hatte man Niklas Hoff auf Linksaußen freigespielt. Den Pass bekam Niklas nicht richtig zu Greifen. Der folgende Notwurf wurde vom Budenheimer Keeper gehalten. Der Held des Spiels stand auf der Gastgeberseite. Die Völklinger blieben mit hängenden Köpfen zurück. Ein Finale, das völlig unterschiedliche Reaktionen auslöste. „Wir können es besser“, meinte HSG Akteur Max Zipfel „Wie verloren gerade am Anfang zu viele Bälle, liefen letztendlich dem 5 Toren Vorsprung der Budenheimer aus der 10. Minute ständig hinterher. Und obwohl wir über die gesamte Spielzeit nicht unseren besten Handball spielten, sind wir zurückgekommen. Einen Punkt hätten wir verdient“

HSG Völklingen: Andrej Kessler, Matthias Reuber, Tobias Kasper im Tor, Niklas Hoff (9/1), Niklas Louis (5/3), Christian Jung (4), Nicholas Balthasar (3), Marius Merziger (1), Max Zipfel (1), Alexander Saunus (1), Pascal Simon, Jörn Montag, Thomas Jung

HSG Völklingen unterliegt der HF Illtal mit 16:21 (8:10)

Stefan Hoff

02.10.2017 - 15:03 Uhr





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Mutlose  Angriffsleistung lässt Träume vom Derbysieg platzen! - 450 Zuschauer bilden tolle Derbykulisse

Ein emotionales und intensives Derby erlebten 450 Zuschauer am Samstag  in der Hermann Neuberger Halle zwischen der HSG Völklingen und der HF Illtal. 

Am Ende hatten die „Zebras“ mit 21 : 16 (10:8) das bessere Ende für sich, was letztlich an einer besseren Chancenverwertung der Gäste und der recht mageren Ausbeute der HSG-Angreifer auf der anderen Seite lag. Die Hüttenstädter versäumte es indes mit den zahlreichen Fans im Rücken und der großen Motivation mit einem Derbysieg  den Anschluss ans vordere Mittelfeld herzustellen.

Von Beginn an merkte man beiden Teams an, dass sie bis in die Haarspitzen motiviert und gewillt waren, das Spiel für sich zu entscheiden. Mit einer guten und intensiven Deckungsleistung beider Abwehrreihen waren es jedoch die Illtaler, die, aufgrund einer deutlich effektiveren Angriffsleistung mit 5:1 (8.) durch Max Mees in Führung gingen. Völklingen leistete sich in der Anfangsphase zu viele technische Fehler.  Aber nicht nur, dass die HSG es versäumte gute Chancen heraus zu arbeiten, sich auf sich zu besinnen und geduldig auf die beste Chance zu warten, nein, die Rot Weißen leisteten sich zudem noch den „Luxus“ und scheiterten gleich dreimal bis zur 14. Minute freistehend am glänzend aufgelegten Alexander Dörr im Illtaler Gehäuse. Doch die Kreuser Sieben ließen sich trotz allem nicht beirren und fanden langsam zu ihrem Spiel auch weil Andrej Kessler wieder auf Hochtouren lief und mit Alexander Dörr im Gästetor bester Spieler auf dem Platz wurde..  Jörn Montag wurde eingewechselt und verwandelte drei Chancen hinter einander. Lars Walz mit einem Gegenstoß verkürzte auf 5:8, die Partie war wieder offen. Doch die Eckertruppe  legte nach und nutzte die leichten Fehler der HSG-Angreifer eiskalt und so war es Pascal Meisberger und Max Mees  mit seinem dritten Treffer der beim 10:7 (21.) seine Farben auf Abstand hielt. Kreuser reagierte, beorderte Hoff  wieder auf die linke Rückraumposition und Niklas Louis wieder in den rechten Rückraum, was das Angriffsspiel der Gastgeber ein wenig belebte. Max Zipfel steuerte den letzten Treffer in der ersten Halbzeit zum 10:8 bei.

Beide Mannschaften starteten ebenbürtig in die zweite  Halbzeit. Illtal legte vor, die HSG legte nach. Doch Tore blieben weiter Mangelware und der Abstand von zwei bis drei Toren ebenso. So stand es in der 40 Minute 13:11 für Illtal. Es kam die beste Phase der Hauherren. Unsere Mannschaft schickte die Zebras ein ums andere Mal an den Rand des Zeitspiels. Nur Nutzen zog man zu selten daraus, denn auch die Zebraabwehr stand gut. Trotzdem konnte in der 45 Minute der Anschlusstreffer zum 13:14 durch Niklas Hoff erzielt werden. Und weitere Chancen waren da. Freistehend im Gegenstoß oder von der Außenposition wurden beste Chancen vergeben. Illtal schien zu straucheln, Völklingen wollte es jetzt wissen, spielte in der Abwehr offener und mit mehr Risiko. Letztlich allerdings waren es auch jetzt wieder einfache Fehler, schlecht vorbereitete Angriffsaktionen und zweimal Holztreffer, die es den Rot-Weißen verwehrten, wenigstens einen Punkt mitzunehmen.
In einem Spiel, in dem so wenige Tore fallen, wiegt jeder technische Fehler, jede Undiszipliniertheit, Unkonzentriertheit und jeder Fehlwurf  doppelt schwer. Und hiervon hatten wir heute eindeutig zu viele um gegen Illtal zu gewinnen. Die Abwehr rund um Andrej Kessler war gut aber auch hier haben wir zu oft unser Konzept verlassen und eigenmächtige Aktionen gemacht. Im Angriff fehlte heute die Überzeugung, der Mut um die Zebras zu schlagen.

Es spielten:

HSG Völklingen- Andrej Kessler, Matthias Reuber, Tobias Kasper im Tor; Niklas Hoff (4), Niklas Louis (4), Jörn Montag (3), Max Zipfel 2, Thomas Jung (1), Marius Merziger (1), Lars Walz (1), Jake Balthasar, Pascal Simon, Alexander Saunus 2

HF Illtal- Alexander Dörr, Robin Näckel; Christoph Holz (1), Philipp Kockler (1), Max Mees (5/2), Yannik Jungblut (1), Niklas Kiefer (2), Oliver Zeitz (1), Jonas Guther,  Sebastian Hoffmann (3/2), Norbert Petö (1), Pascal Meisberger (4)

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