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Zwei völlig verschiedene Halbzeiten

Stefan Hoff

16.01.2017 - 12:47 Uhr





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Völklingen gewinnt gegen Angstgegner Saulheim nach hohem Rückstand

Die HSG Völklingen hat nach der Winterpause mit einem hart erkämpften 32:27 Erfolg  gegen die SG Saulheim die nächsten zwei Pluspunkte in der RPS Oberliga eingefahren. Der  32:27 (11:15) Erfolg   war allerdings eine Geduldssache,  so lagen die Hüttenstädter in der ersten Halbzeit schon früh deutlich zurück, und benötigten einen wahren Kraftakt in der zweiten Hälfte um doch noch als Sieger das Feld zu verlassen.
„Wir haben heute eine gute Moral gezeigt, diese Partie doch noch zu drehen, deshalb bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft. Mit der ersten Halbzeit kann ich dagegen natürlich überhaupt nicht zufrieden sein, es fehlt nicht viel und wir schmeißen hier nach einer Viertelstunde  ein ganzes Spiel weg, weil wir einfach nicht konzentriert und leidenschaftlich genug sind“, bilanzierte der Mannschaftsverantwortliche Stefan Hoff nach der Partie.
„Dem kleinen Kader geschuldet ist es mit Saulheim  in dieser Saison fast immer dasselbe, sie sind zu Beginn unheimlich heiß, bauen dann aber auch deutlich ab, besonders auswärts. Das haben wir in der entscheidenden Phase heute genutzt. Natürlich war auch eine deutliche Leistungssteigerung unserseits ausschlaggebend.

Saulheimer Torhüter Hedderich kaum zu überwinden

Die Anfangsminuten gehörten ausschließend  den Rheinhessen, die sich zu Beginn der Partie in einen wahren Rausch spielten und die Rotweißen förmlich überrannten. Fünf Fehlwürfe des Gastgebers, jeweils zwei durch Niklas Louis und Niklas Eberhard und einen durch Mathieu Geoffroy nutzte Saulheim zu eigenen Toren. Julius Werber und Christoph Kreisel über den Gegenstoß und Sterker sowie der beste Gästeakteur Mathias Konrad aus dem Rückraum netzten mehrfach ein. Bei uns  waren es meist Einzelaktionen mit Ball, ohne große Vorbereitung, ohne Laufbereitschaft und ohne Überraschungseffekt, die zu den Torwürfen führte. Dementsprechend einfach hatte es der gute SG Torhüter Hedderich einen Ball nach dem anderen zu entschärfen. Thomas Jung war bemüht Bewegung ins Spiel zu bekommen, hatte aber wenig Unterstützung von seinen Halbspielern und die beiden Außen waren ebenfalls kaum ins Spiel eingebunden. Nach zwölf  Spielminuten nahm HSG Trainer Kreuser seine erste Auszeit, Saulheim führte da bereits mit 9:2. Das Spiel der Rothemden wurde in den Folgeminuten etwas besser. Der eingewechselte Stefan Müller konnte zumindest mit dynamischen Einzelaktionen der Saulheimer Abwehr Probleme bereiten und sorgte mit sechs seiner insgesamt acht Tore dafür, dass die HSG zur Halbzeit „nur“ mit vier Toren zurücklag. Die in den letzten Spielen keinesfalls überzeugenden Saulheimer nutzten die Gunst der Stunde und hielten die eigene Führung, angetrieben von einem bärenstarken Torhüter Hedderich

Überzeugender Stefan Müller mit Weckruf

Ein weiteres, mit enormen Willen erzieltes Tor von Stefan Müller, nach toller Einzelleistung, war zu Beginn der zweiten Halbzeit dann so etwas wie der Weckruf für die Gastgeber.  Über 12 und 13:15 lagen die Völklinger wieder in Reichweite der Gäste.
Nicht einmal zwei Minuten nach der Halbzeit hatten wir den Rückstand  bereits halbiert, Geoffroy, der sich deutlich steigerte und am Ende mit zu den Besten gehörte, und Pascal Simon hatten nach starken Paraden von Markus Weber getroffen, und als Lutz Schneider anschließend einen Strafwurf herausgeholt hatte, erzielte Niklas Eberhard vom Punkt den 17:18 Anschlusstreffer. Keine 5  Minuten waren bis dahin in der zweiten Hälfte gespielt – die Rotweißen waren nun, zur Freude der etwas 200 Zuschauer, endlich im Spiel angekommen. Berthold Kreuser schien in der Halbzeit seine Mannschaft mit deutlichen Worten aufgeweckt zu haben.

Saunus und Weber glänzend

Und die Saarländer präsentierten sich nun mannschaftlich geschlossen. Spielten zum Teil wie aus einem Guss. Den Schlüssel fand man über eine aggressivere Abwehr, hinter der Markus Weber  glänzend hielt und Saulheims wenige Chancen zunichtemachte. Als Manuel Werber ein Stürmerfoul gepfiffen wurde erzielte der starke  Alexander Saunus, der am Ende auf 7 Treffer kam,  beim 20:19 erstmals die Führung für die Völklinger. Rainer Sommer, Trainer der SG unterbrach den Spielfluss der Gastgeber mit einer Auszeit, doch auch der nächste Ball seiner Mannschaft landete in den Armen von Markus Weber. Wie eine Wand präsentierte sich Markus Weber in der zweiten Hälfte im Tor, der Völklinger wurde zum Alptraum für die Rheinhessener Werfer und ermöglichte mit seinen Paraden seiner Mannschaft den Ausbau der Führung.  Erneut traf Saunus zum 23:21 für die Völklinger, die nun die Partie mit einer unglaublich Kampf - und Kraftleistung gedreht hatten. Eine Viertelstunde vor dem Ende lagen wir beim 24:21 durch das zweite Tor von Schneider  erstmals mit drei Treffern vorn. Saulheim hielt nur noch durch Einzelaktionen von Konrad dagegen.

Rote Karte für Fabian Wecker

Mit 26:22 ging es in die letzten zehn Minuten der Partie, wobei  Völklingen deutlich die Oberhand hatte.  Vier Minuten vor dem Ende wurde Thomas Jung von dem bereits mit 2X2 Minuten bestraften Abwehrhünen Christoph Bach durch ein hartes Foul gestoppt. Der Zweimetermann Bach ließ sich, nach Meinung vieler in der Halle, absichtlich auf den am Boden liegenden Thomas fallen und begrub ihn unter sich. Fabian Wecker stieß in der Folge Bach von Thomas herunter und erhielt hierfür eine Disqualifikation von den gut leitenden Schiedsrichtern Zick/ Bernhardt.  Auch Bach bekam eine rote Karte nachdem er für das Foul an Thomas die dritte Zweiminutenstrafe erhielt.  
Drei Minuten waren da noch zu spielen. Saulheim verkürzte auf 29:26 aber den Völklinger Angriffen hatten die Saulheim nicht mehr viel entgegen zu setzen. Im nächsten Angriff tankte sich Alexander Saunus auf Linksaußen durch die Abwehr der Rheinhessen und traf aus unmöglichem Winkel. Und als Lutz Schneider nach einem Ballverlust der Gastgeber wenig später auf die Reise zu einem Tempogegenstoß geschickt wurde, war beim 31:27 Zwischenstand eine Minute vor dem Ende die Entscheidung gefallen. Nach einer schwachen ersten Hälfte und einer kämpferisch und spielerisch guten zweiten Halbzeit feierten die Völklinger am Ende mit 32:27 den 6. Saisonsieg und bleiben damit weiterhin im Mittelfeld der RPS Oberliga.

Am Samstag, 21.01.17, 20:00 Uhr nächstes Duell im Abstiegskampf

Zur geänderten Anwurfzeit um 20:00 Uhr findet am kommenden Samstag das Heimspiel in Völklingen gegen die HSG Kastellaun - Simmern statt. Im ersten Spiel der Saison bezogen unsere Jungs in Kastellaun die bisher höchste Auswärtsniederlage mit 20:28. Mit einem Sieg könnten die Völklinger beruhigt den nächsten Aufgaben gegen Dansenberg (Tabellenführer) und Vallendar (Tabellenvierter) entgegensehen.

Es spielten:

HSG Völklingen - Markus Weber (40min), Tobias Kasper (20 min.), Julien Santarini (Siebenm.) im Tor, Stefan Müller (8), Alexander Saunus (7), Mathieu Geoffroy (5), Lutz Schneider (4), Thomas Jung (3), Pascal Simon (2), Niklas Eberhard (2/2), Niklas Louis (1), Niklas Hoff, Lars Kron

SG Saulheim: Florian Hedderich (60 min.) Sebastian Brose im Tor, Mathias Konrad (8), Thomas Sterker (8/1), Julius Werber (4/1), Torsten Schmitt (3), Christoph Kreisel (2), Tim Beismann (1), Manuel Werber (1/1)

HSG - VTZ Saarpfalz 19 : 27 (9:16)

Stefan Hoff

14.12.2016 - 13:02 Uhr





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HSG konnte keine Gegenwehr leisten

Einzig in den ersten fünf Spielminuten war Völklingen auf Augenhöhe mit Zweibrücken. Über eine 2:0 Führung durch Niklas Eberhard und Thomas Jung gelang unserer Mannschaft noch das 3:1 durch Mathieu Geoffroy. Danach ging nicht mehr viel. Drei Hinausstellungen in der 8., 10. Und 13. Minute ließen uns schnell gegen die konsequent aufspielenden Gastgeber ins Hintertreffen geraten.  Zwar stemmten wir uns dagegen, es unterliefen aber zu viele leichte Ballverluste und schlecht vorbereitete Abschlüsse in Unterzahl, die dann zumeist auch nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse fanden. Zwei Überzahlspiele in der 16. Und 18. Minute wurden unsererseits ausgelassen. Zweibrücken konnte die Lücken in der HSG-Abwehr oft ausnutzen und traf vor allem aus dem Rückraum und vom Kreis, so dass die Führung schnell anwuchs. In der 20. Minute stand es so bereits 11:5 für die Gastgeber.  Zwischen der 21. Und 24. Minuten bäumten wir uns, getragen von mehreren starken Paraden unseres Torwarts  Markus Weber,  auf und kamen wieder besser ins Spiel. Der Rückstand konnte beim 12:9 auf 3 Treffer verkürzt werden.  In der 25. Minute eine weitere Zeitstrafe für Völklingen, die wiederum rigoros von den Gastgebern ausgenutzt wurde. Der HSG gelang bis zur Pause kein Treffer mehr, Zweibrücken derer vier.

Leistungsträger überspielt, zu viele angeschlagene Spieler

Nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Zweibrücken war erneut schneller im Spiel und zog auf 9 Treffer davon. Der Spielverlauf flößte den Pfälzern Selbstvertrauen ein, und zwar etwa in gleichem Maße, wie es bei den Völklinger-Spielern schwand. Unseren Leistungsträgern Geoffroy, Saunus, Jung und Louis merkte man deutlich die vergangenen Wochen an, in denen sie wegen der vielen Verletzten, über ihre Grenzen gehen mussten und viel Kraft ließen. Und auch Niklas Eberhard, der zwar acht Tore erzielte, spielerisch aber deutlich unter dem Niveau der vergangenen Spiele blieb, konnte nicht mehr zulegen. Kreuser wechselte etliche Male seine Formation. Aber auch diese Maßnahme fruchtete nicht. Körperlich und mental war man den Rosenstädtern an diesem Sonntag deutlich unterlegen. Die Gastgeber ließen nicht nach und führten in der 52. Minute 27:14. In den letzten 10 Minuten setzte wenigstens Lutz Schneider mit drei Treffern und guter Übersicht noch  positive Zeichen an diesem Abend. Am Ende stand eine noch schmeichelhafte 27:19 Niederlage für Völklingen an der Anzeigetafel.

Positive Bilanz im Jahr 2016

Auch die ernüchternde Niederlage gegen Zweibrücken ändert nichts daran, "Auf Kurs ist die Truppe weiterhin". Mit 12:16-Punkten befinden sich die Rotweißen sieben Punkte vor einem Nichtabstiegsplatz und haben damit eine gute Ausgangsposition für das Jahr 2017.
"Leider hatten wir eine Phase, bei der wir aufgrund zahlreicher Verletzungen gerade die knappen Spiele in einer ausgeglichenen Liga nicht so erfolgreich gestalten konnten, wie wir es uns das vorgestellt haben", schaut Trainer Berthold Kreuser zurück. "Dabei haben wir aber auch unsere Grundidee vermissen lassen." In der Winterpause will der Coach das Team nun weiterentwickeln. "Damit wir die knappen Spiele wieder für uns entscheiden. Ich bin guter Dinge, dass wir einen Schritt weitergehen und eine erfolgreiche Rückrunde sehen werden."
Unterstützung erhält Kreuser von MV Stefan Hoff: "Alles in allem sind wir auf einem guten Weg. Es fehlen nur hier und da ein paar Kleinigkeiten". Hoff meint trotzdem, dass die Mannschaft mit harter Arbeit den Nichtabstieg frühzeitig perfekt machen kann. "Die Ausgangssituation für die Rückserie ist sehr gut." Ein paar Punkten trauern die Völklinger natürlich dennoch hinterher. "Wir haben vier Minuspunkte zu viel auf dem Konto", stellt Kapitän Pascal Simon klar. "Das können wir in der Rückrunde noch besser."

22:22 (11:11) Unentschieden gegen Rhein-Nahe Bingen

Stefan Hoff

05.12.2016 - 17:19 Uhr





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HSG Völklingen wirkte müde - zumindest einen Punkt gerettet

Die HSG Völklingen musste sich mit einem Remis begnügen. Sie trennte sich durch einen verwandelten Siebenmeter in letzter Sekunde von der HSG R.N. Bingen mit 22:22 (11:11) und wird den neunten Platz in der RPS Oberliga auch zwei  Spieltage vor dem Hinrundenschluss behaupten.
 „Bei einigen Spielern habe ich die richtige Ausstrahlung vermisst“, bemängelte MV Stefan Hoff. „Wir müssen die Verletztenmisere aus den Köpfen kriegen und uns voll auf die Liga fokussieren.  HSG Leiter Arthur Resch bedankte sich bei den Zuschauern: „Sie hatten ein feines Gespür dafür, dass die Mannschaft Hilfe braucht. Sie spielen seit Wochen auf der letzten Rille und sehnen sich dringend die Weihnachtspause herbei.“
Am Anfang wirkte noch der Glanz der Weihnachtsstimmung, die die Einlaufkinder unsere F Jugend in die Halle brachten. Doch mit dem Zauber der Kinder und der Schokoladengeschenke an die Zuschauer war diesmal kein Blumentopf zu gewinnen. Das mussten die HSG Akteure schnell erfahren. Zwar lochte Mathieu Geoffroy, Niklas Louis und Niklas Eberhard die ersten Bälle gekonnt ein, doch Bingen blieb dran und zeigte warum sie die beste Abwehr der Liga haben. Zerfahrene Aktionen prägten die Offensive der Gastgeber. Und Wurfpech: Niklas Louis, am letzten Wochenende noch 10facher Torschütze, traf nur die Latte. Karim Ketelear wehrte freie Bälle von Eberhard, Louis und Zipfel  ab.

Ungewöhnlicher Spielstand

Und stand es vor einer Woche gegen Offenbach nach 15 Minuten schon 14:10 so leuchtet diesmal an der Anzeigetafel ein 5:4 für Völklingen. Im Angriff hatte sich eine gewisse Verunsicherung eingenistet. Sobald aber diszipliniert längere Angriffe gespielt wurden, die ganze Mannschaft in Bewegung war und sie die ganze Hallenbreite nutzte, waren die Völklinger auch erfolgreich.
Zumindest die Defensive war besser aufgestellt. Alexander Saunus rackerte mit Jake Balthasar und Fabian Wecker im Mittelblock. Die Rückraumschützen Eichholz und Trierweiler kamen hierdurch nicht wie gewohnt zum Zug. Lediglich Max Grethen auf Halblinks machte unserer Deckung zu schaffen. Auch Markus Weber war auf Betriebstemperatur gekommen und lief seinem furios gestarteten Gegenüber Ketelear allmählich den Rang ab. Die Konsequenz: In der 26 Minute war ein Zweitorevorsprung (10:8)  erspielt, ohne dass die Hüttenstädter groß überzeugen konnten. Doch zur Pause hatten die nie nachgebenden Bingener wieder den Ausgleich zum 11:11 geschafft.

Zwei rote Karten in einer Minute

Rhein Nahe hatte das bessere Ende in der ersten Halbzeit und begann auch die zweite Halbzeit stärker. 13:16 hieß es nach 37 Spielminuten. Immer wieder fanden sie ihren Kreisläufer Martin Schilke. In der 38. Minute lief Kai Diehl einen Gegenstoß und wurde von Thomas Jung bedrängt. Die beiden Unparteiischen zeigte die rote Karte für Jung, eine harte aber durchaus vertretbare Entscheidung. Den anschließenden Siebenmeter warf der gefoulte Diehl Markus Weber ins Gesicht, was folgerichtig ebenfalls die rote Karte nach sich zog. In der 42 Minute nahm Berthold dann die Auszeit und schwor das Team fürs letzte Viertel ein. Die HSG erschien mit einer verbesserten Körpersprache und machte sich sofort auf die Verfolgungsjagd. Wir erarbeiteten uns Wurfmöglichkeiten für Mathieu, die er sicher verwandelte. Und Gegenstöße: Niklas Louis trat energisch an, war nicht zu stoppen und vollendete zum 19:19. Die Mannschaft von Konrad Bansa  hielt weiterhin tapfer dagegen, doch das Momentum nach der ersten Führung in der zweiten Halbzeit sprach zunehmend für uns. Wieder war es Mathieu, der den Ball zum 20:19 in die Maschen feuerte. Der Kampfgeist stimmte, auch von den Rängen war längst der Schulterschluss erfolgt. Doch diesmal fehlte die Präzision im HSG Spiel, was Bingen zu nutzen wusste. Als Tim Ganz 40 Sekunden vor Schluss einen Ball von Rechtsaußen einnetzte, schien alles verloren (21:22).  Die Hüttenstädter schalteten blitzschnell auf Angriff. Der Ball wurde gut nach Rechtsaußen gespielt, Niklas Louis fand mit beeindruckender Dynamik den Weg zum Tor und scheitert unter Bedrängnis an Torwart Karim Ketelaer. Kein Tor, aber Siebenmeter. Der letzte Wurf entscheidet.
Der bis dahin sichere Niklas Eberhard nimmt sich die Kugel und zieht an, Karim Ketelaer wirft seine 195 cm auf den Boden, macht unten alles dicht, doch Niklas zieht den Ball hoch und trifft zum leistungsgerechten 22:22. Zumindest ein Punkt, der noch ganz wichtig werden kann, blieb in Völklingen. „Ich bin froh mit dem Punkt, man muss die Umstände anerkennen, die Mannschaft wirkte heute nicht so frisch wie sonst.“, bilanzierte ein zufriedener Berthold Kreuser.“ Stefan Hoff mahnte an: „Die Mannschaft weiß nun, dass sie die letzten zwei Saisonspiele schwer arbeiten und sich voll fokussieren muss.“

Es spielten:
HSG Völklingen - Markus Weber (60 min.), Julien Santarini (2 Siebenmeter) im Tor; Niklas Eberhard (6/2), Niklas Louis (5), Mathieu Geoffroy (4), Alex Saunus (3), Stefan Müller (1), Max Zipfel (1), Fabian Wecker (1), Thomas Jung (1), Lutz Schneider, Nicholas Balthasar
HSG Rhein Nahe Bingen: Karim Ketelaer (60 min.), Sebastian Bachman im Tor; Martin Schilke (5), Tim Ganz (4), Kai Diehl (4/3), Max Grethen (3), Nico Eichholz (3), Marcel Trierweiler (3)

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